Akascha`s und Lohe`s Insel
Dienstag, 16. November 2010
Spass mit der Terrorkom die Dritte
Wie man es erwarten konnte, stellt es für die Telekom ein Problem dar, wenn man umziehen möchte. Ich war schon so pflichtbewusst, vier Wochen vor meinem Umzug bescheid zu geben. Ergebnis der letzten 3 Wochen: 3 Stunden in der Warteschleife verbracht, 2 Besuche in einem Telekomladen, einem heutigen Anruf bei einem Mitarbeiter mit dem Versprechen, sich mal wieder darum zu kümmern und mich sogar Morgen gegen Mittag auf der Arbeit anzurufen (ich glaub ja nicht dran). Ich mag nimma XD.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Gestern...
habe ich noch Einiges geschafft. Alle Pflanzen, 5 Umzugskisten und diverser Kram fristen ihr Dasein bis Samstag in der Dunkelheit...Äh, Pflanzen...Dunkelheit... da passt was nicht. Mein irrer Nachbar, der ständig kluge Kommentare von sich gibt die niemand hören will, ging aus seiner Wohnung, Jacke schnell an, sowie seine Kippe, fuhr eine Etage tiefer mit dem Aufzug, ging an mir vorbei, beschaute meinen vollgepackten Garagenstellplatz, wieder zurück, diesmal zu Fuss und zurück in seine Wohnung...??? Die Welt ist voller Zombies. Dass ich noch so viel geschafft habe, verdanke Desdemonia...Wut umlenken in Produktivität klappt ganz gut.
Stefan wollte eigentlich gesern seinen Umzug gemacht haben, Donnerstag soll er streichen, damit die Wände bis Freitag trocken sind und Akascha in sein Zimmer kann. Ansonsten haben wir ein Problem und wir überlegen nun, was wir machen, wenn genau dieser Fall eintrifft.
Ein weiteres Problem: Ich hab dann einfach mal zur Einweihungsparty eingeladen, querbeet und mir dann heute mal eine Liste gemacht...und musste schlucken. Ich hoffe, es werden noch Einige absagen.
Stefan wollte eigentlich gesern seinen Umzug gemacht haben, Donnerstag soll er streichen, damit die Wände bis Freitag trocken sind und Akascha in sein Zimmer kann. Ansonsten haben wir ein Problem und wir überlegen nun, was wir machen, wenn genau dieser Fall eintrifft.
Ein weiteres Problem: Ich hab dann einfach mal zur Einweihungsparty eingeladen, querbeet und mir dann heute mal eine Liste gemacht...und musste schlucken. Ich hoffe, es werden noch Einige absagen.
Montag, 25. Oktober 2010
Trari Trara...
...die Post ist da.
Nach einem ungeplanten Aufenthalt im Ebersberger Kh habe ich nun Zeit ein paar Zeilen zu schreiben.(gut, was heisst Zeit, eigentlich sollte ich ja...) Nu denn, viel ist passiert, letzten Samstag habe ich mit Tobi meinen Küchentisch aufgebaut, fast alle Umzugskisten sind schon in der neuen Wohnung und die fette Katze hat einen neuen Kratzbaum bekommen. Unser "Noch" Mitbewohner trollt sich so langsam, nachdem Akascha ihm nach mehrmaligen Ermahnen gebeten hatte, doch bitte die Küchenschränke von seinem Hab und gut zu entlasten, stellte sie ihm einfach seine Plörren vor seine Zimmertür. Ich fand es lustig,er nich so... In einem Aufräumanfall habe ich Stefans Schaumstoffrolle und die Auslegefolie weggeworfen, die ich am Samstag wiederbeschafen sollte, was ich auch tat. Unverschämt sind die Preise für so ein Stück Schaumstoff. Wie es der Zufall so will, trafen Tobi und ich auf der Straße 3 Mädels, deren Auto nicht ansprang und die Strahilfe benötigten. Dafür gab es 15 €. Also manchmal passt alles wie Arsch auf Eimer, so dass mich die Rolle nur 4 € gekostet hat. Gestritten haben Akascha und ich uns auch schon, wie es sich für eine richtige WG gehört. Ich schaffe es schlecht, nach einmaligem klingeln meines Weckers auch aufzustehen. Nachdem mein Wecker nun etwa zum 6.mal klingelte, hätte sie mir am liebsten den Hals umgedreht. Ich arbeite daran.
Die Sache mit der Waschmaschine war auch nicht schlecht, zu Dritt haben wir 2 mal den Stellraum zwischen 2 Schränken ausgemessen und jeder hat sich irgendwie vermessen... und ich sollte eine ganze Packung Linsen alleine aufessen. *g*
Ein paar Familienangehörige sind von der Idee, mit einer Frau zusammen zu ziehen, nicht ganz so begeistert. Wie lange ich das denn nun so weiter machen und wie oft ich noch umziehen will, war die Frage und ob ich nicht mal langsam an Kinder denken möchte, da ich ja schon stark auf die 30 zugehe. Kurz überlegen: Nö."Zu unserer Zeit gab es sowas nicht". Manchmal bin ich froh, 650 km weit weg zu sein.
Flo und Katrin haben fleissig Schlafzimmer, Flur und Arbeitszimmer gestrichen und heute bin ich dran, die letzten Reste auf den Garagenstelltplatz zu stellen, Klebeband von den Türrahmen zu ziehen und die Küche sauber zu machen. Übergabe ist am 3.11. Noch 5 Tage, dann ist es soweit, der Transporter ist für 119 unverschämte Euronen gemietet. An meinem Geburtstag.
Nun muss ich los, die Wäsche wartet auch noch.
Auf bald
Nach einem ungeplanten Aufenthalt im Ebersberger Kh habe ich nun Zeit ein paar Zeilen zu schreiben.(gut, was heisst Zeit, eigentlich sollte ich ja...) Nu denn, viel ist passiert, letzten Samstag habe ich mit Tobi meinen Küchentisch aufgebaut, fast alle Umzugskisten sind schon in der neuen Wohnung und die fette Katze hat einen neuen Kratzbaum bekommen. Unser "Noch" Mitbewohner trollt sich so langsam, nachdem Akascha ihm nach mehrmaligen Ermahnen gebeten hatte, doch bitte die Küchenschränke von seinem Hab und gut zu entlasten, stellte sie ihm einfach seine Plörren vor seine Zimmertür. Ich fand es lustig,er nich so... In einem Aufräumanfall habe ich Stefans Schaumstoffrolle und die Auslegefolie weggeworfen, die ich am Samstag wiederbeschafen sollte, was ich auch tat. Unverschämt sind die Preise für so ein Stück Schaumstoff. Wie es der Zufall so will, trafen Tobi und ich auf der Straße 3 Mädels, deren Auto nicht ansprang und die Strahilfe benötigten. Dafür gab es 15 €. Also manchmal passt alles wie Arsch auf Eimer, so dass mich die Rolle nur 4 € gekostet hat. Gestritten haben Akascha und ich uns auch schon, wie es sich für eine richtige WG gehört. Ich schaffe es schlecht, nach einmaligem klingeln meines Weckers auch aufzustehen. Nachdem mein Wecker nun etwa zum 6.mal klingelte, hätte sie mir am liebsten den Hals umgedreht. Ich arbeite daran.
Die Sache mit der Waschmaschine war auch nicht schlecht, zu Dritt haben wir 2 mal den Stellraum zwischen 2 Schränken ausgemessen und jeder hat sich irgendwie vermessen... und ich sollte eine ganze Packung Linsen alleine aufessen. *g*
Ein paar Familienangehörige sind von der Idee, mit einer Frau zusammen zu ziehen, nicht ganz so begeistert. Wie lange ich das denn nun so weiter machen und wie oft ich noch umziehen will, war die Frage und ob ich nicht mal langsam an Kinder denken möchte, da ich ja schon stark auf die 30 zugehe. Kurz überlegen: Nö."Zu unserer Zeit gab es sowas nicht". Manchmal bin ich froh, 650 km weit weg zu sein.
Flo und Katrin haben fleissig Schlafzimmer, Flur und Arbeitszimmer gestrichen und heute bin ich dran, die letzten Reste auf den Garagenstelltplatz zu stellen, Klebeband von den Türrahmen zu ziehen und die Küche sauber zu machen. Übergabe ist am 3.11. Noch 5 Tage, dann ist es soweit, der Transporter ist für 119 unverschämte Euronen gemietet. An meinem Geburtstag.
Nun muss ich los, die Wäsche wartet auch noch.
Auf bald
Donnerstag, 16. September 2010
Die Wohnung in Glonn leert sich langsam, immer mehr Kisten sind gepackt und ich verbringe die meiste Zeit damit, irgendwelche Dinge zu suchen, die ich dann doch noch unbedingt brauche und Möbel auseinander zu schrauben. Heute war die Maklerin da und so konnte ich ein paar Tage in dieser Woche nutzen, um hier mal Reine zu machen.
Ich merke, dass ich müde werde und freue mich auf mein Wochenende, mit einem Menschen, den ich in mein Herz geschlossen habe.
Gute Nacht.
Ich merke, dass ich müde werde und freue mich auf mein Wochenende, mit einem Menschen, den ich in mein Herz geschlossen habe.
Gute Nacht.
Mittwoch, 15. September 2010
Einfach nur ein Tag
19 Uhr. Spirituelle Belästigung ala Kirchenglocke dröhnt durch die Luft. Ein Tag zum Wegwerfen. 300 € seid 15 Tagen nicht da und ich habe eine Befürchtung verarscht zu werden. Nach 2 Bier beschleicht einen das Gefühl von: Ist mir doch egal, oder: Ich kenne einen guten Freund, der einen Freund hat, der ständig sagt: Ist mir doch egal.
Könnte lustig sein, ist nur völlig irrelevant, oder auch: Auch das ist mir egal.
nach langer Zeit habe ich mal Langeweile, meine Sachen sind noch nicht da. Wohne ich hier überhaupt? Ich kann nichts tun, weil die Zecke vom anderen Ufer immernoch da ist und keine Anstalten macht, mal etwas von seinem Zeug wegzuräumen, Akascha nicht in sein Zimmer kann und ich folglich keinen Platz habe. Einen Monat ist noch Zeit.
Wenigstens das dicke Tier fühlt sich wohl, ich habe es mal Katze genannt, schaut mich an, zwinkert und schnurrt. Neben mir liegt ein etwa 40 Jahre alter Teddy ohne Augen.
Was macht man, wenn man Langeweile hat? Zeitung von Akascha gefunden, Vogue, 6 €. Lauter Klamotten, ein Kleid für 1280 €. Wer bitte kauft sowas?
Sagte ich schon, dass Bier toll ist? *g*
Ich könnte die Wanderhure lesen, habe aber gerade keine Lust auf Tragödien.
Befürchte einen Knick in der Pupille, oder eine durchgebrannte Sicherung, da mir Lampe Nummer drei auf dem Boden nicht aufgefallen ist.
Es ist stürmisch, dennoch warm und ganz langsam überziehen immer bunter werdende Bäume die Landschaft. Glonn wird mir fehlen, mit seiner Einsamkeit, den Wäldern und weiten Feldern, der Blick auf die Berge an klaren Tagen. Manchmal stand ich oben auf einem Hügel und blickte in die Ferne. Was einst mein Zuhause war, löst sich nun langsam in Erinnerung auf. Bald kommt der letzte Schritt, das endgültige Loslassen und mir manchmal nicht wohl bei dem Gedanken.
Lohe
Könnte lustig sein, ist nur völlig irrelevant, oder auch: Auch das ist mir egal.
nach langer Zeit habe ich mal Langeweile, meine Sachen sind noch nicht da. Wohne ich hier überhaupt? Ich kann nichts tun, weil die Zecke vom anderen Ufer immernoch da ist und keine Anstalten macht, mal etwas von seinem Zeug wegzuräumen, Akascha nicht in sein Zimmer kann und ich folglich keinen Platz habe. Einen Monat ist noch Zeit.
Wenigstens das dicke Tier fühlt sich wohl, ich habe es mal Katze genannt, schaut mich an, zwinkert und schnurrt. Neben mir liegt ein etwa 40 Jahre alter Teddy ohne Augen.
Was macht man, wenn man Langeweile hat? Zeitung von Akascha gefunden, Vogue, 6 €. Lauter Klamotten, ein Kleid für 1280 €. Wer bitte kauft sowas?
Sagte ich schon, dass Bier toll ist? *g*
Ich könnte die Wanderhure lesen, habe aber gerade keine Lust auf Tragödien.
Befürchte einen Knick in der Pupille, oder eine durchgebrannte Sicherung, da mir Lampe Nummer drei auf dem Boden nicht aufgefallen ist.
Es ist stürmisch, dennoch warm und ganz langsam überziehen immer bunter werdende Bäume die Landschaft. Glonn wird mir fehlen, mit seiner Einsamkeit, den Wäldern und weiten Feldern, der Blick auf die Berge an klaren Tagen. Manchmal stand ich oben auf einem Hügel und blickte in die Ferne. Was einst mein Zuhause war, löst sich nun langsam in Erinnerung auf. Bald kommt der letzte Schritt, das endgültige Loslassen und mir manchmal nicht wohl bei dem Gedanken.
Lohe
Mittwoch, 1. September 2010
Wohnungsübergabe und Akascha`s Umzug
Die Wohnungsübergabe und Akascha`s Umzug und somit Einzug ist geschafft.
Ich wurde sogar feierlich über die Schwelle getragen *lacht*.
Unsere Hütte hat wohnliche 68 qm, mit Balkon und Garten und einem Zimmer für jeden von uns. Lustig ist, dass uns alle für ein lesbisches Paar halten. Wir lassen das mal so stehen ;).
Ein noch vorhander, männlicher Mitbewohner, der zur Zeit noch in Akascha`s Zimmer haust und sie in meinem und ich folglich noch nicht einziehen kann versuchen wir durch das liegen lassen von OB`s und allerlei Frauenzeug, sowie durch durch weibisches Gekicher zu vertreiben. Bisher erfolglos.
Da noch keine Möbel vorhanden sind, da sie sich auf einer anderen Insel befinden und der Kutter erst in einem Monat zum Transport vorbei gesegelt kommt, schlafen wir auf zwei Matratzen in meinem Zimmer.
Ein verwirrtes Tier gesellte sich zu uns, es könnte ein Minipanther sein, gurrt aber wie eine Taube und scheint auf den Namen Ziege zu hören. Meist läuft es planlos auf der Sucher nach Futter umher, oder kackt auf Akaschas Kleidung. (Gut, die Tür war zu, kann passieren).
Natürlich läuft nichts, wie geplant, hier sieht es aus, wie bei Hempels, der Maler hat seine Arbeitsmaterialien stehen lassen, der Mitbewohner vom anderen Ufer räumt seine Sachen nicht aus und so versuchen wir etwas Ordnung in unseren noch etwas chaotischen Alltag zu bringen.
Ich wurde sogar feierlich über die Schwelle getragen *lacht*.
Unsere Hütte hat wohnliche 68 qm, mit Balkon und Garten und einem Zimmer für jeden von uns. Lustig ist, dass uns alle für ein lesbisches Paar halten. Wir lassen das mal so stehen ;).
Ein noch vorhander, männlicher Mitbewohner, der zur Zeit noch in Akascha`s Zimmer haust und sie in meinem und ich folglich noch nicht einziehen kann versuchen wir durch das liegen lassen von OB`s und allerlei Frauenzeug, sowie durch durch weibisches Gekicher zu vertreiben. Bisher erfolglos.
Da noch keine Möbel vorhanden sind, da sie sich auf einer anderen Insel befinden und der Kutter erst in einem Monat zum Transport vorbei gesegelt kommt, schlafen wir auf zwei Matratzen in meinem Zimmer.
Ein verwirrtes Tier gesellte sich zu uns, es könnte ein Minipanther sein, gurrt aber wie eine Taube und scheint auf den Namen Ziege zu hören. Meist läuft es planlos auf der Sucher nach Futter umher, oder kackt auf Akaschas Kleidung. (Gut, die Tür war zu, kann passieren).
Natürlich läuft nichts, wie geplant, hier sieht es aus, wie bei Hempels, der Maler hat seine Arbeitsmaterialien stehen lassen, der Mitbewohner vom anderen Ufer räumt seine Sachen nicht aus und so versuchen wir etwas Ordnung in unseren noch etwas chaotischen Alltag zu bringen.
Montag, 30. August 2010
Es war einmal...
Es war einmal...
Nachdem Akascha und Lohe einst wild durch die Welt segelten, durch Stürme und hohen Seegang geprägt, manchmal von Skorbut, Ungeziefer und allerlei anderen Gefahren befallen, strandeten sie schließlich auf einer gemeinsamen Insel,... oder so ähnlich.
Sie fanden eine Hütte, zwar nicht in Sträuchern und Bäumen versteckt, dafür aber zwischen vielen Häusern mit einer gefährlichen Hauptstraße, auch Großstadtjungle genannt. Nachdem sie zumindest einen der beiden Mitbewohner vom anderen Ufer ;) erfolgreich vertrieben hatten, fingen sie an, es sich wohnlich zu machen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann räumen sie noch heute.
Nachdem Akascha und Lohe einst wild durch die Welt segelten, durch Stürme und hohen Seegang geprägt, manchmal von Skorbut, Ungeziefer und allerlei anderen Gefahren befallen, strandeten sie schließlich auf einer gemeinsamen Insel,... oder so ähnlich.
Sie fanden eine Hütte, zwar nicht in Sträuchern und Bäumen versteckt, dafür aber zwischen vielen Häusern mit einer gefährlichen Hauptstraße, auch Großstadtjungle genannt. Nachdem sie zumindest einen der beiden Mitbewohner vom anderen Ufer ;) erfolgreich vertrieben hatten, fingen sie an, es sich wohnlich zu machen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann räumen sie noch heute.
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